Hallo,

schön, dass du mich hier gefunden hast. Ich möchte dir ein wenig über mich erzählen.

Was mich auszeichnet und was Menschen an mir schätzen

„Du bist wie eine Schatzkiste, die bereits an der Oberfläche tief ist.“

Wer mit mir arbeitet erlebt mich als intuitiv, beziehungsorientiert und verbindend und dabei klar und strukturiert. Verspieltheit, Phantasie und Humor gehören genauso zu mir wie Nachdenklichkeit und Reflexion. Ich bin neugierig und visionär: Ich öffne den Blick für das Neue, stoße an, verbinde, versprühe Ideen, setzte Dinge zu einem Ganzen zusammen, schaffe und halte Raum. Ich bin natürlich und naturverbunden. Aus „Du bist zu kompliziert“ in der Kindheit und Jugend wurde „Du bist tief und komplex“.

Ich mache Mut für das Unbekannte und dafür, die eigenen Potenziale für ein besseres Morgen (oder am besten schon heute) einzusetzen. Ich stelle Fragen, begleite Prozesse und bin dabei achtsam und einfühlsam. Ich bin eine Brücke und nehme wahr, was für die Zukunft wichtig sein könnte.

Menschen schätzen an mir meine Zugewandheit, mein aufmerksames Zuhören und meine Passion für das, was ich tu und von welcher Welt ich träume.

Sie sagen von mir, wie sehr ich die Dinge auf den Punkt bringen kann, was ich zwischen den Zeilen lese und vor allem Subtiles wahrnehmen kann. Sie nehmen bei mir eine hohe Gestaltungsenergie und gleichzeitig eine große Ruhe wahr. Sie sagen über mich: „Was du alles im Blick hast!“ “Du BIST Einladung”.

„Du bist wie eine Schatzkiste, die bereits an der Oberfläche tief ist.“

Über mich & mein Wirkweg

Von der kindlichen Neugierde zum inneren Konflikt 

Seit meiner Kindheit liebe ich es, phantasievolle Erfahrungsräume für mich und meine Brüder zu schaffen – kleine Welten, in denen ich zusammen mit ihnen Geschichten erfand, Abenteuer erlebte und das Unbekannte erkundete. Als offenes und neugieriges Kind hat mich die Welt um mich herum fasziniert und meine Kreativität auf vielen Ebenen begleitet.

Doch mit der Zeit habe ich gespürt, wie ich mich in den Erwartungen und Strukturen der Schule verloren habe. Ich lernte vor allem, Wissen auswendig zu können, anstatt Erfahrungen zu machen oder Kompetenzen zu entwickeln, die mich wirklich durchs Leben tragen würden. Die Art und Weise, wie ich in der Schule gelernt habe, hat mich nur sehr bedingt auf das Leben vorbereitet und mich in meiner persönlichen Entwicklung nicht großartig unterstützt.

Besonders der Übergang von der Schulzeit ins Erwachsenenleben war für mich eine Phase voller Unsicherheit und Orientierungslosigkeit. Ich hatte das Gefühl, keinen Platz zu haben und es fehlten mir Räume, in denen ich mit all meinen Ideen, Gefühlen, Gedanken und Wahrnehmungen wirklich da sein konnte. So viele Jahre meiner Jugend und als junge Erwachsene war ich oft im Kopf, voller Zweifel, unsicher darüber, wer ich eigentlich bin und hatte den Zugang zu meinem Körper, meinen Bedürfnissen und meinem inneren Kompass in oft verloren.

Die Sehnsucht nach Verbindung

Das Bedürfnis nach Verbindung und Tiefe, nach bedeutungsvollen Erfahrungen hat sich auch später weiter durch mein Leben gezogen. Bei Veranstaltungen, Konferenzen oder Netzwerktreffen habe ich mich häufig einsam und fehl am Platz gefühlt – mitten unter Menschen und doch ohne Verbindung. Ich habe mich gefragt, warum wir Räume schaffen, in denen Menschen nebeneinander stehen, ohne sich wirklich zu begegnen. Ich habe mich gefragt, was am Ende wirklich nachhaltig bleibt.

Diese Erfahrungen haben einen Wunsch in mir geweckt: nach echten Verbindungen, nach Räumen, in denen Menschen sich selbst und einander wahrhaftig begegnen können. Räume, in denen das ganze Menschsein willkommen ist – mit allem, was dazugehört: den Ideen, Zweifeln, Ängsten, Träumen, Widerständen und Potenzialen.

Zwischen dem Sehen von Potentialen und Überforderung

Ich spürte auch oft die vielen Herausforderungen und ungenutzten Potenziale in der Gesellschaft. Dieses Bewusstsein überwältigte mich oft – ich wollte in vielen Bereichen etwas verändern, konnte aber natürlich nicht überall aktiv sein. Obwohl ich viele Ideen hatte und sehr viele Projekte, etc. umsetzte, fühlte ich mich überfordert und unzulänglich, belastet von dem Gefühl, nicht genug zu tun oder zu sein.

Lernen durch Erfahrung und Ganzheit

Im Laufe der Jahre habe ich vor allem in informellen und non-formalen Kontexten gelernt: beim Reisen, im Aufbau eigener Projekte und Initiativen, in Weiterbildungen und Persönlichkeitsseminaren. Ich habe entdeckt, dass ich am besten über direkte Erfahrung lerne und hatte eine unbändige Neugier, eine Art des Lernens zu entdecken, die mir so lange unbekannt war. Ich wollte mehr über mich erfahren und mich in der Welt und ihren Facetten erfahren.

Ich begann, die Lernräume zu schaffen, die mir gefehlt hatten – erfahrungsorientiert und ganzheitlich. Dies vertiefte sich durch die Mitgründung der Bildungsinitiative Weitblick Berlin e.V. im Bereich der globalen Bildung, meine Arbeit als Teach First Fellow, bei der meine Vision von Bildung an einer Hamburger Schule ganz aktiv mitgestalten konnte. 

Besonders prägend waren auch die Lern- und Erfahrungsräume, welche im Rahmen der von mir initiierten Bildungsinitiative Navigaia Journeys zum Thema bewusstes und inneres Reisen schuf: Die Inspiration dafür bekam ich während meiner mehrmonatigen Reise durch den afrikanischen Kontinent und Indien mit dem Rucksack, auf der ich mich sehr viel mit dem Thema (Zukunfts-) Kompetenzen durch das Reisen beschäftigte.

Mit der Zeit wurde mir immer bewusster, wie einseitig und verkopft viele meiner bisherigen Lernräume gewesen waren. Ein entscheidender Wendepunkt war für mich das Gestaltseminar „Die Heldenreise“. Dort habe ich am eigenen Leib erfahren, wie kraftvoll es ist, einen Raum zu betreten, in dem alles da sein darf, was ich mitbringe, und wie tiefgehende Veränderung möglich wird, wenn wir alle Ebenen unseres Seins einbeziehen. Wenn wir die Möglichkeit haben ganzheitlich – mit Kopf, Herz, Hand und Körper zu lernen, zu erfahren und uns zu zeigen. 


Ein weiteres prägendes Kapitel war meine Ausbildung in „Erlebnispädagogischer Prozessbegleitung in der Natur“. Diese besondere Art der Prozessbegleitung hat mir eine neue Verbindung zur Natur und zu mir selbst geschenkt. Ich habe erfahren dürfen, welche Kraft das Lernen durch Naturrituale, das Theaterspielen, das Lernen an der Grenze, durch verschiedene erlebnispädagogische Medien, etc. hat und vor allem auch wie wertvoll Gruppenprozesse und deren Reflexion für die individuelle und kollektive Entwicklung sind. 

Raum für Miteinander

Ich habe erfahren, wie kraftvoll es ist, gemeinsam mit anderen etwas zu erschaffen, das größer ist als man selbst. Gleichzeitig wurde mir deutlich, was echter Zusammenarbeit im Weg stehen kann: äußere Strukturen und Systeme, aber auch das, was in Menschen selbst lebt – ihre Glaubenssätze, Ängste, inneren Blockaden, unausgesprochene Gefühle und Bedürfnisse. Ich habe gelernt, dass Veränderung und echtes Miteinander nur möglich sind, wenn all das da sein darf. Wenn Menschen sich mit allem, was sie ausmacht und das heißt auch hier mit Kopf, Herz, Hand und Körper – einbringen und zeigen können. Fehlt dieser Raum, stocken Prozesse, Neues bleibt aus und echte Co-Kreation wird verhindert. 

Mein Beitrag

Heute gestalte ich Räume, in denen die menschliche Ganzheit willkommen ist – damit Neues entstehen und Veränderung gemeinsam gestaltet werden kann. Ich begleite Gruppen in Übergängen und Umbrüchen – dort, wo das Unbekannte und Ungewisse die Sicht vernebelt. Dabei irritiere ich sanft mit dem Ungewohnten, lade dazu ein, Veränderung anders zu denken und sich tiefer auf Prozesse einzulassen. Besonders am Herzen liegen mir die Themen Visionsfindung, Co-Kreation, Kollaboration, Umsetzung, Potentialentfaltung und Teamzusammenhalt.

Ich schaffe Erfahrungsräume, in denen Lernen durch Erleben und der Erwerb von Zukunftskompetenzen im Mittelpunkt stehen. Teams und Organisationen unterstütze ich dabei, genau solche Räume selbst zu gestalten.

Ich halte Prozesse, unterstütze Menschen darin, ihre eigenen Fragen und Antworten zu finden und begleite sie auf dem Weg zu mehr Klarheit, Mut und Wirksamkeit. Dabei ist mir wichtig, den großen gesellschaftlichen Herausforderungen nicht mit Überforderung zu begegnen, sondern mit einem Bewusstsein für das, was ich selbst beitragen kann und gleichzeitig andere darin zu stärken, ihren Teil einzubringen.

Meine Mission: Ich gestalte transformative, erfahrungsbasierte und ganzheitliche Lern-, Veränderungs- und Begegnungsräume, die Wandel, Zusammenarbeit und echte Verbindung fördern – um gemeinsam eine Welt zu gestalten, in der Menschen ihr Potenzial entfalten, sich mit sich selbst, anderen und der Natur rückverbinden und aktiv eine lebenswerte Zukunft mitgestalten.

Ich wünsche dir nun viel Freude, auf den folgenden Seiten mehr über mich und meine Angebote zu erfahren und freue mich von dir zu hören sowie auf Einladungen des Zusammenwirkens.

Herzliche Grüße, deine

 Meine zentralen Werte:

Ganheitlichkeit

Ganzheitlich bedeutet für mich: Alle 4 Ebenen in Balance zu bringen: Kopf (Ratio), Herz (Gefühle), Hand (Tun) und Körper. Ich bin der Überzeugung, dass durch ganzheitliche Lern- und Erfahrungsräume Menschen viel eher in der Lage sind, ganzheitlichere Entscheidungen zu treffen sowie ganzheitlichere Lösungen zu finden.

Bewusstheit

Bewusstheit bedeutet für mich: Eine feine (Selbst-) Wahrnehmung auf verschiedenen Ebenen. Die Fähigkeit ein Gefühl für das Große und Ganze zu haben. Sie ist die Grundlage für Entscheidungen und Ideen, die nicht nur für das Individuum, sondern auch für die Gemeinschaft gesund und nachhaltig sind.

Gemeinschaft

Gemeinschaft bedeutet für mich: Ein Gefühl von Verbundenheit spüren. Sich gegenseitig zu ergänzen, um dadurch etwas Ganzes und Besonderes zu gestalten. Es bedeutet gegenseitiges Mitgefühl zu haben, an eine gemeinsame Vision zu glauben und sich dafür einzusetzen sowie sich gegenseitig wirklich sehen zu können.

Meine Qualifikationen

Zertifizierung in Generative Facilitation mit Fokus auf der Theory U (2024/2025, Berlin) – Generative Facilitation Institute

Zertifizierung in erlebnispädagogischer Prozessbegleitung in der Natur – AGJF Sachsen e.V. (2019–2022)

Design Thinking Basic Track – Hasso Plattner Institut

Facilitation-Trainings (online & in Präsenz) – ChangemakerXchange (2021 & 2023)

Leadership³ Academy – Prozessbegleitung kollektive Führung (2020–2021)

Beziehungslernen-Trainer:innen-Ausbildung – Helga Breuninger Stiftung

Practicing Coaching Training (2018, Niederlande) – Olde Vechte Foundation

Yoga Teacher Training (2017, Indien)

2-jähriges Leadership-Training – Teach First Deutschland gGmbH

Master in Intercultural Communication (England & Spanien)

Bachelor in Public Management (Berlin)

Umfassende Erfahrung als Learning Designer, Trainerin und Facilitatorin in unterschiedlichen Sektoren (vor allem im Bildungssektor) und Altersgruppen – von Vorschulkindern bis Fachkräften

Initiatorin und Gründerin von vielfältigen sozialen Projekten, einer NGO und erfahrungsbasierten Lernformaten 

Praxisnahe Projektmanagement-Kompetenz durch vielfältige Tätigkeiten in Zivilgesellschaft, Bildung und sozialer Innovation

Langjährige Erfahrung als Learning Designerin und Prozessbegleiterin in Veränderungs- und Entwicklungsprozessen

Tiefe persönliche Entwicklungserfahrung durch zahlreiche Coachings und Selbsterfahrungsseminare

Meine Kompetenzen