Was ich tu:

Ich schaffe ganzheitliche und erfahrungsbasierte Lern-, Gestaltungs- und Begegnungsräume. Meine Passion ist es, Individuen und Gruppen in Veränderungs- bzw. Transformationsprozessen, in Lebensübergängen und Umbrüchen und auf dem Weg zum Neuen zu begleiten. Ich unterstütze Menschen dabei in Beziehung zu kommen: Zu sich selbst, zu ihren Mitmenschen, dem was sie in die Welt bringen möchten und der Natur.

Ich tue dies z.B. durch Veranstaltungen, Treffen, Trainings, Retreats, Lernreisen, Projekte, Beratung, Prozessbegleitung, Workshops und auch gerne längerfristige Programme

Was die Räume auszeichnet, die ich schaffe:

Ich öffne die Räume, weil ich mir wünsche, dass Menschen experimentieren, forschen, entdecken, erschaffen, kooperieren, erfahren, reflektieren, entwickeln und verändern. Denn eine enkeltaugliche Zukunft braucht jede:n von uns.

Einladend

Damit jede:r sich willkommen fühlt braucht es Räume, die wirklich einladen.

Ganzheitlich

Lernen mit Kopf – Herz – Hand – Körper bedeutet die Integration der Ebenen der Ratio, der Emotionen, des Tuns und des Wahrnehmens.

Phantasievoll

Hier steckt vieles drin: kreativ, verspielt, verträumt, visionär und unkonventionell.

Herausfordernd

Lernen findet  außerhalb der Komfortzone und Panikzone statt.

Sicher

Entwicklung braucht psychologische Sicherheit.

Anders als gewohnt

Wenn Dinge anders als gewohnt sind, können auch andere Antworten gefunden werden.

Erfahrungsbasiert

Lernen durch Erfahrungen und verknüpfte Reflexion kann nachhaltige Prozesse anstoßen.

Verbindend

Es braucht oft den systemischen Blick, wirkliche Begegnungen und die Verbindung, damit sich wirklich etwas bewegt.


Naturverbunden

Die Natur ist en tiefgriefender Erfahrungsraum: Wir sind Natur, sie ist unser Spiegel sie urteilt nicht.


Bedürfnisorientiert

Jede:r bringt seine Themen, Entwicklungs-aufgaben, Fragen, etc. mit ein. Sie dürfen Raum bekommen.

Die Ansätze auf die ich zurückgreife:

Ich bin eine neugierige Sammlerin und Lernende von erfahrungsbasiertem Wissen und habe mir in sehr vielen Jahren als Erfahrungs- und Lernraumschaffenden eine wundervolle Methoden Schatzkiste zusammengestellt und immer mehr dazu gelernt. In dem ich sie in mein Wirken einbinde habe ich die wundervolle Möglichkeit, eine ganzheitliche und integrative Herangehensweise zu verfolgen, die auf persönlicher und kollektiver Entwicklung, Wohlbefinden, Co-Kreation und kreativer Entfaltung basiert. Inzwischen prägend und inspirieren mich vor allem folgende Ansätze:

Generative
Facilitation

Generative Facilitation ist ein prozessorientierter Ansatz, der Räume für Verbundenheit, Wandel und das, was neu entstehen will, öffnet. Inspiriert von Theory U, dem Art of Hosting, dialogischer Prozessbegleitung sowie Embodiment- und Awareness-basiertem Arbeiten, lädt dieser Ansatz dazu ein, jenseits des Bekannten zu hören, zu spüren, wahrzunehmen und gemeinsam zu gestalten.

Dabei geht es nicht um das bloße Moderieren von Abläufen, sondern um das Ermöglichen von tiefer Verbindung, Resonanz und emergenten Antworten. Kollektive Intelligenz wird erfahrbar – und Zukunft spürbar.


Erlebnispädagogische Prozessbegleitung

Dieser vielschichtige Ansatz beinhaltet Grundlagen des prozessorientierten Arbeitens aus verschiedenen Bereichen der Prozessbegleitung (erlebnispädagogisch, systemisch, initiatisch).

Die Methodenschatzkiste ist facettenreich: Theaterpädagogik, Ritualarbeit, Wildnis- und Naturpädagogik, kooperative Abenteuerspiele, künstlerische Ausdrucksformen in und mit der Natur sowie Outdooraktivitäten sind nur einige Beispiele. Es geht darum, dass Menschen ihre persönlichen Annahmen hinterfragen, neue Erfahrungen machen und durch die Begegnung mit der Natur eine tiefere Achtsamkeit und Selbstwahrnehmung entwickeln: Es geht um den Aufbau einer bewussteren Verbindung zu sich selbst, den Mitmenschen und der Natur.

Die Natur ist ein wertvoller Erfahrungs- und Lernraum: Sie schenkt uns einen wertfreien Raum, uns besser kennenzulernen, zu wachsen, tiefe Erkenntnisse und neue wesentliche Antworten sowie Fragen zu finden.

Theory U

Die Theory U ist ein Ansatz für tiefgreifenden Wandel in Teams, Organisationen und Gesellschaften. Entwickelt vom Presencing Institute rund um Otto Scharmer, lädt sie dazu ein, sich nicht nur an Bestehendem zu orientieren, sondern gemeinsam aus der Zukunft, die entstehen will, zu handeln. Der Prozess verläuft entlang einer U-förmigen Kurve: vom Downloaden alter Muster über ein tiefes Innehalten und Loslassen, bis hin zum Öffnen für neue Perspektiven, die sich in einem Feld kollektiver Präsenz zeigen. Daraus entstehen innovative Lösungen und verbundene Handlungen, die aus einer tieferen Quelle des Wissens kommen.

Im Zentrum steht die Entwicklung von innerer Haltung, achtsamer Wahrnehmung und der Fähigkeit, gemeinsam mit anderen in offenen Gestaltungsräumen zu navigieren. Die Theory U ist damit sowohl ein Werkzeug für Transformationsprozesse, als auch eine Einladung zu persönlicher und kollektiver Bewusstseinsentwicklung.

Design Thinking

Design Thinking ist ein nutzerzentrierter Innovationsansatz, der kreative Problemlösung in den Mittelpunkt stellt. Ursprünglich aus dem Designbereich stammend, wird er heute breit in Wirtschaft, Bildung und gesellschaftlicher Transformation eingesetzt. Im Kern geht es darum, komplexe Herausforderungen in interdisziplinären Teams mit einem iterativen Prozess zu bearbeiten – vom Verstehen über das Entwickeln von Ideen bis hin zum Testen konkreter Prototypen.

Wertvoll ist dabei vor allem die Haltung: offen, empathisch, experimentierfreudig und lösungsorientiert. Design Thinking fördert kollaboratives Arbeiten und unterstützt Gruppen dabei, neue Perspektiven zu entwickeln, Annahmen zu hinterfragen und Handlungsräume kreativ zu erweitern. Statt schneller Antworten entstehen so Lösungen, die wirklich beim Menschen ansetzen – und eine Brücke schlagen zwischen Machbarkeit, Bedürfnis und Wirkung.

Ich arbeite gerne mit dir, wenn wir uns beide für eine Welt einsetzten wollen in der,

Umbrüche und Übergänge als Chance gesehen werden und ganzheitlich begleitet werden

sich Menschen wieder als Teil der Natur verstehen und fühlen

Menschen mutig Veränderungen angehen, die für sie und die Gesellschaft notwendig sind

Menschen in Verbindung mit ihrer inneren Natur sind und sich mit ihren Möglichkeiten für eine enkeltaugliche Welt einsetzten

Kinder und Jugendliche ihrer inneren Natur gemäß aufwachsen

ganzheitliche Lern- und Erfahrungsräume die Regel sind und Lernen viel mehr durch Erfahrungen stattfindet

Treffen und Zusammenkünfte (ich mag das englische Wort „Gathering“ sehr) bedeutsam sind – für das Individuum und die Gemeinschaft

eine regenerative Kultur lebendig ist

Mein Prozessansatz

Mit dem folgenden Modell möchte ich auf einen Blick zeigen, welche Prozessmodelle Basis meiner Arbeit sind. Mir ist bewusst, dass ein ganzheitlicher Ansatz manchmal außerhalb der Komfortzone von Menschen liegt. Mir ist es ein Anliegen Räume zu schaffen, die darauf neugierig machen. Gleichzeitig habe ich die Erfahrung gemacht, dass eine zu große Komplexität oft zu Handlungsunfähigkeit führen kann. Daher ist mir die Reduktion von Komplexität im Prozess sehr wichtig. Es handelt sich um eine eigene Darstellung, inspiriert von der Theory U (Otto Scharmer), dem Diamantenmodell (Art of Hosting), der Heldenreise Dramaturgie (Joseph Campell) sowie dem Komfortzonen Modell.